Zum Inhalt springen

BIOS

Johanna Jellici - voice, electronic soundscapes
wuchs in Brüssel, Berlin und Barcelona auf, schloss ihr
Literaturwissenschaftsstudium in Tübingen ab und ging mit einem Stipendium für zwei Jahre nach San Francisco und Tokyo. Nach ihrer Rückkehr nach Europa studierte sie in Leipzig Gesang und elektroakustische Komposition und lebt seit 2002 in Zürich. Klanginstallationen und Live-Elektronische Performances unter anderem im Architekturmuseum Frankfurt am Main, auf der Internationalen Automobil Ausstellung Frankfurt/Main für BMW, beim Internationalen Klangkunstfestival Erlangen, im Zürcher Club Tonimolkerei, bei Modenschauen von A-K-R-I-S und im Ulmer Museum/Kunsthalle Weishaupt. Werkschauen in der Audiophonen Galerie t-u-be, München und im Wiener Kunstverein Alte Schmiede. 2005 bekommt Johanna Jellici den Elektronikpreis des Musikforums Viktringen, Österreich für ihre elektroakustische Komposition “Tertium Datur” für 8kanal Tonband, Cello und live Elektronik. Als Sängerin bildete sie sich neben dem Studium zusätzlich bei Maria Joao und Lauren Newton weiter und erweiterte ihr Stimmrepertoire auch im Bereich der zeitgenössischen Klassik. Sie stand mit Nina Hagen und der Bigband des Hessischen Rundfunks auf der Bühne und war Solistin für improvisierte und neue Musik in Kompositionen von Gerhard Stäbler, Thomas Christoph Heyde und Thomas Kessler. Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Titus Engel. Johanna Jellici war Dozentin für Elektroakustische Komposition an der Universität für Musik und Darstellende Kunst, Wien. Seit 2002 lebt und arbeitet Johanna Jellici als freischaffende Sängerin, Installationskünstlerin und Gesangspädagogin in Zürich. 
„Johanna Jellici ist Sängerin und Soundkünstlerin, außerdem Literaturwissenschaftlerin und Experimentatorin. […] Johanna Jellici hat künstlerische Wurzeln etwa in der elektroakustischen und zeitgenössischen Klangkunst. Sie ist in der Welt bewusst gestalteter Hörumgebungen, audiovisueller Installationen und klangräumlicher Architektur ebenso zuhause wie in der musique concrète, den Ausläufern des experimentellen Pops oder dem umfassenden Komplex des Soundhealings […].“Ralf Dombrowski, Musikjournalist.
Jochen Baldes - tenorsaxophone
War erst als Kunstmaler und Bildhauer tätig. Verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen. Werkbeitrag des Kanton Zürich. 
Diplom an der Swiss Jazz School in Bern bei Andy Scherrer, Joe Haider, Bert Joris, Frank Sikora. Weiterbildende Workshops bei Rick Margitza, Ray Anderson, Mark Turner, Cedar Walton, Wynton Marsalis, Billy Higgins, Tom Harrell, Kenny Werner.
Auftritte im In- und Ausland u. a. an den Jazzfestivals Montreux, Willisau, Schaffhausen, Terneusen NL, Grahamstown SA, Splashy Fenn SA, Voronezh RU, Kursk RU. Tourneen und Konzerte in der Schweiz, Italien, Holland, Deutschland, Österreich, Frankreich, Kuba und Südafrika, Russland. 
Verschiedenste CD-Produktionen als Bandleader, Sideman und Freelancemusiker mit diversen Bands u.a. mit Andy Brugger’s Diet Bang, Lucerne Jazz Orchestra, Zurich Jazz Orchestra, Martin Streule Jazz Orchestra, Adrian Frey Septett, Herbie Kopf, Chris Wiesendanger, Christoph Stiefel, uva. Radio-und Fernsehauftritte im bereich Jazz und Rock. 
Musik zu zwei Kurzfilmen von Pierre Mennel. Für das Fernsehen SRF Musik zum Spielfilm «Piff Paff Puff» mit der Band «Jean et les Peugeot», Kompositionen für den Spielfilm «Taxigeflüster» des Filmers und Fotografen Giorgio Wolfensberger. Diverse Hörspielvertonungen für das schweizerische Radio SRF II. Lehrtätigkeit an einem Gymnasium in Zürich. 
Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Uwe Timm anlässlich der Veröffentlichung seines Romans «Rot». 
7 Jahre Vorstandsmitglied als Vertreter der Musikergemeinschaft, Jazzclub Moods, Zürich. 
Seit 1997 Bandleader der Gruppe «Jochen Baldes Subnoder» mit Adrian Frey, Herbie Kopf und Kaspar Rast. Die CD's «Niniland», «Osmotic Jazz» erscheinen. «The Moholo Songs» erscheint in der Reihe «Next Generation» bei «Double Moon Records» in Zusammenarbeit mit dem Jazzmagazin «Jazzthing». Tour durch Deutschland und der Schweiz mit über 30 Konzerten. 2011 Umbildung der Band mit den neuen Mitgliedern Franz Hellmüller (g), Thomas Bauser (p), André Pousaz (b) und Michi Stulz (dr), die CD «Here» wurde Anfang 2012 im Studio Hard aufgenommen und von SRF 2 koproduziert. Die CD erscheint bei «Double Moon Records» im Oktober 2013. Konzerte in der Schweiz, Deutschland und Österreich folgten. 
Neben «Subnoder» leitet Jochen Baldes noch die Band «Kobal», die seit Anfang 2009 besteht. Die Band um den deutschen Lyriker und Schriftsteller Nicolai Kobus bespielen und lesen dessen Text »Ach Anna«. Eine Liebes-parforce-tour durchs Jahr. 14 Musik- und Textteile mit Prolog, Januar bis Dezember, und einem Epilog sind zu einem grossen Ganzen zusammengeflochten. Die Band besteht aus: Jochen Baldes Tenor/Sopransaxophon, Michael Gassmann Trompete, Michael Bucher Gitarre, Thomas Bauser Hammond Orgel, Dominic Egli Drums. Tournee und Autritte in den Jahren 2010/11 In der Schweiz und Deutschland, unter anderem an den Solothurner Literaturtagen, Literaturhaus Nottbeck, im Kunsthaus Hagen u.v.a. 2012 Zusammenarbeit mit der Sängerin und Audiovisual Art Künstlerin Johanna Jellici an ihrem Werk «Zwei Stimmen» für das Ulmer Museum (D. Seit 2013 Coleader der Band Jellici/Baldes‘ Soundfields zusammen mit der Sängerin/Elektronikerin Johanna Jellici. Die CD «Invisible Door» erscheint 2016 bei dem Label «Musiques Suisses». Konzerte im In- und Ausland folgen. Bandmitglieder sind: Johanna Jellici Gesang/soundscaping, Jochen Baldes Tenor/Sopransaxophon, Bassklarinette, Franz Hellmüller Gitarre, André Buser E-Bass, Tobias Hunziker Drums. April 2017 «Artist in Residence» im Jazzclub Moods. Ab 2016 drei ausgedehnte Russlandtouren mit den Bands Galeone, Bloom-Effect und Jellici Baldes Soundfields.
Franz Hellmüller - guitar
studied at the American School of Modern Music in Paris, followed by a Diploma at the Lucerne School of Music and was a fellow of the International Association of Schools of Jazz in 2002 in Helsinki under Dave Liebman. He received the Axelle and Max Koch Prize as well as the Prize of the Pfeifer Foundation and was nominated for the Preis der deutschen Schallplattenkritik in 2014 and for the BMW Jazz Welt Award in 2015. In addition to many concerts in Switzerland he already played in Germany, France, Poland, Lithuania, Finland, Austria, Montenegro, Russia and Italy.
Rafael Jerjen - bass
is an internationally recognised bass player, composer and sought after sideman. Born in Basel, Switzerland in 1989 he moved to Australia with his parents in 1995. In 2010, he graduated from his Bachelor of Jazz with first class honours, majoring in performance on double bass from the Australian National University. After graduating Rafael was appointed to the pre-tertiary lecturing faculty at ANU. Since his return to Switzerland in 2013 he has completed his Master of Arts- Performance Double Bass at the Hochschule Luzern. Rafael performs regularly within Switzerland at various venues and jazz clubs including Moods (ZH), Mehrspur (ZH), Bejazz (BE) Birdseye (BS), and Jazzkantine (LU). Rafael spent the summer of 2014 in Los Angeles recording his third album as a band leader supported by a grant from the Australian Council of the Arts. The album “Soul Station – Return” is an artistic tribute to the monumental “Soul Station” Blue Note record by Hank Mobley. It features some of the most renowned jazz artists of our time including Joe La Barbera (former drummer for the jazz legend Bill Evans), Grammy-Winner Bill Cunliffe, Bob Sheppard, Brian Scanlon, Kye Palmer and Bob McChesney. Rafael tours regularly with various groups in Switzerland, Australia, mainland Europe, Denmark and the UK, and has had the honour of sharing the stage with Dave Samuels, Andy Sheppard, Sandy Evans, James Greening, Matt McMahon, Matt Baker, Roberto Bossard, Elmar Frey, Andy Herrmann, Geir Lysne, and Tobias Cole.
Samuel Büttiker - drums
Musikstudium an der Jazz Hochschule Luzern.
Studium bei Norbert Pfammatter, Dominik Burkhalter, Gerry Hemmingway und Michael Arbenz.
Tourte durch Australien, Kolumbien und Europa mit den verschiedensten Formationen.
«Egal ob Pop, freie Impro, Punk-Rock oder Swing, hauptsache Schlagzeug spielen.»